Liebe Anlegerin, lieber Anleger,

die EU-Bürokraten kümmern sich um uns Verbraucher, ob wir das nun wollen oder nicht. Gut, manche Regulierung hat durchaus ihren Sinn. Vieles jedoch schießt einfach nur über das Ziel hinaus. Die Flut an Informationen, die wir zum eigenen Schutz gesetzlich verordnet und in allen möglichen Lebensbereichen von den jeweiligen Produkt- und Dienstleistungsanbietern aufbereitet und vorgesetzt bekommen, ist schon lange nicht mehr zu bewältigen. Das läuft der eigentlichen Absicht des Verbraucherschutzes entgegen. Denn in der Folge resignieren die allermeisten von uns und bestätigen das ‚Kleingedruckte‘ nur noch ungelesen mit ihrer Unterschrift oder mit einem Mausklick im Netz. Es kann auch nicht gewollt sein, dass wir immer mehr wertvolle Lebenszeit mit der Lektüre von fachspezifischen Verbraucherschutzinformationen verschwenden, von denen viele Konsumenten inhaltlich oft nur ‚Bahnhof‘ verstehen. Auch in der Anlageberatung gab es zum Jahreswechsel wieder mal eine Änderung. Vor einem Fondskauf ist der Anleger korrekt zu informieren. Ab Januar wurden dabei die obligatorischen UCITs KIIDs von den PRIIP BIBs abgelöst. Alles klar?

 Lesen Sie weiter in meinem INFOBrief Februar 2023.



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